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Wie bereits in den vergangenen Jahren durften auch in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der diesjährigen Abschlussklassen zwei ganz besondere Biologiestunden erleben. Dabei erhielten sie nicht nur grundlegende Informationen zum Thema HIV/Aids, sondern bekamen durch einen angereisten Fachmann auch einen authentischen und lebensnahen Einblick in das Leben mit HIV.

Ein besonderer Schwerpunkt lag darauf, den Jugendlichen zu verdeutlichen, wie HIV übertragen wird und wie wichtig verlässliches Wissen darüber für ihre eigene Gesundheit und die ihrer Mitmenschen ist. Anhand von praxisnahen Beispielen wurde anschaulich erklärt, wie man sich wirksam vor einer Ansteckung schützen kann und warum verantwortungsbewusstes Handeln in diesem Bereich eine zentrale Rolle spielt. 

Da eine solche Präventionsmaßnahme beziehungsweise der Besuch eines externen Fachmanns für die Schule eine große Bereicherung darstellt, freuen sich alle Beteiligten sehr, dass der Förderkreis der Realschule plus die anfallenden Aufwandsentschädigungen übernimmt. Eine der drei Veranstaltungen wurde in diesem Jahr vom Land Rheinland-Pfalz finanziert, sodass der Förderkreis erfreulicherweise nur zwei Veranstaltungen unterstützen musste.

Im Sinne der Schülerinnen und Schüler bleibt zu hoffen, dass auch in den kommenden Jahren die finanziellen Mittel vorhanden sind, um dieses wichtige Präventionsprojekt zu ermöglichen.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an den Förderkreis der Hocheifel Realschule plus für die Unterstützung und das Sponsoring des diesjährigen Besuchs.


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