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In München sagt man o´zapft is!

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06. Juni 2025

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Die Abschlussfahrt unserer Klasse 10.1 mit den Lehrkräften Frau Pusic und Frau Hupperich-Hoffmann ging in diesem Schuljahr nach München. Nach einer pünktlichen Abfahrt in Remagen erreichten sie planmäßig den Hauptbahnhof der Hauptstadt Bayerns. Der erste Tag wurde genutzt, um die Zimmer zu beziehen, den ersten Stadtbummel zu erledigen und das Hofbräuhaus kennenzulernen.

Am nächsten Tag zeigte und erklärte eine Stadtführerin manche Sehenswürdigkeiten, wie z.B den alten Peter, die erste Kirche Münchens, oder auch die Frauenkirche, in der der Teufel vor Wut über die Helligkeit in dem Gebäude feste auf den Boden gestampft hatte.

Natürlich bekamen die SchülerInnen auch Tipps zu Einkaufspassagen, die später sofort ausprobiert wurden. Anschließend ging es mit U- und S-Bahn zu der Bavaria Filmstadt. Mit einer Fläche von 300.000 Quadratmetern und einem mehr als 100jährigem Bestehen ist sie das größte Filmstudio auf dem europäischen Kontinent. Während der Führung über das Gelände wurde z.B. erklärt und mit den Schülern ausprobiert, wie der Greenscreen funktioniert.

Kulissen der Filme „Jim Knopf und die wilde 13“, „Das Kanu des Manitu“, „Fack ju Göhte“ wurden besichtigt, und die Schüler durften durch das nachgebaute U-Boot klettern, in dem wochenlang „Das Boot“ mit über 40 Schauspielern gedreht worden war.

Der Mittwoch wurde genutzt, um das Deutsche Museum und das BMW- Museum zu besuchen. Zwischendurch durften die SchülerInnen in Kleingruppen die Stadt unsicher machen, bummeln oder einfach nur in ihrem Hotel Augustin in der Nähe der Theresienwiese ausruhen.

Am letzten Tag besuchte die Klasse die Gedenkstätte in Dachau. In der Zeit des Nationalsozialismus war dort auf dem Gelände einer stillgelegten Pulverfabrik ein Konzentrationslager als Häftling- und Arbeitslager für politische Gegner und später für Menschen aus aller Welt errichtet worden. Zunächst erhielt man einen Überblick in Form eines Films, in dem u.a. Originalbilder der Befreiung durch die Amerikaner gezeigt wurden. Während der anschließenden Führung gingen die SchülerInnen einen Teil des Weges, den auch die Insassen des KZ gehen mussten - durch die Türmit der Aufschrift „Arbeit macht frei“, über den Apellplatz, zu den Zaunanlagen, durch nachgebaute Baracken, zu den Einzelzellen bis hin zu den Gebäuden, in denen sich die Häftlinge entkleiden mussten, um anschließend im „Brausebad“ getötet zu werden und direkt daneben im Krematorium verbrannt zu werden. Nach diesen interessanten aber auch berührenden Eindrücken verließ die Klasse Dachau wieder und traf sich erst abends wieder.

Das gemeinsame Abendessen im Hard Rock Café bildete den Abschluss der Klassenfahrt. Am nächsten Morgen, an dem noch hektisch Pfand zurückgebracht und die Hotelzimmer wieder in einen brauchbaren Zustand zurückverwandelt wurde, musste die 10.1 ihre liebgewordene Bleibe wieder verlassen. Die Zugfahrt verlief planmäßig und die SchülerInnen kamen müde aber mit vielen schönen Erinnerungen an die Klassenfahrt wieder in Remagen an.

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„Dit war ne jute Fahrt“ - eine Klassenfahrt nach Berlin

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06. Juni 2025

 

Die Reise der Klasse 10.2 mit Frau Reif und Herrn Schlich begann mit viel Vorfreude und Neugier auf das, was uns in der deutschen Hauptstadt erwartete. Im Berlin Story Bunker besuchten wir mehrere Ausstellungen, die die Geschichte Deutschlands vom Aufstieg der Nationalsozialisten bis in die Gegenwart eindrucksvoll darstellen.

Auch der Bundesrat stand auf dem Programm. Dort erfuhren wir, wie Gesetze in Deutschland entstehen und wie die Bundesländer am politischen Prozess mitwirken. In einem Rollenspiel konnten wir selbst in die Rolle von Politikerinnen und Politikern schlüpfen und über ein mögliches Gesetz diskutieren.

Einen besonders ernsten und nachdenklichen Moment erlebten wir beim Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen in Oranienburg. Die Führung über das Gelände war sehr eindrucksvoll und hat uns allen deutlich gemacht, wie wichtig das Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus ist.

Der Besuch des Olympiastadions war das sportliche Highlight. Dort erhielten wir spannende Einblicke hinter die Kulissen – vom Spielfeldrand bis in die Spielerkabinen. Auch die Geschichte des Stadions, insbesondere im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen 1936, wurde uns nähergebracht.

Am Abend stärkten wir uns im bekannten Hard Rock Café Berlin mit leckeren Burgern und genossen die besondere Atmosphäre zwischen Gitarren und Rock’n’Roll-Erinnerungsstücken.

Neben diesen großen Programmpunkten unternahmen wir immer wieder kleine Sightseeing-Touren. Die Schülerinnen und Schüler hielten jeweils kurze Präsentationen zu bekannten Sehenswürdigkeiten.

Diese Klassenfahrt war für uns alle eine tolle Mischung aus Geschichte, Politik, Kultur und Spaß. Berlin hat uns begeistert – und wir sind mit vielen neuen Eindrücken und einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl zurückgekehrt.

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Ausflug nach Straßburg

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30. Mai 2025

Am Mittwoch waren wir in Straßburg. Es hat massenhaft und stark geregnet, weshalb wir unsere geplante Bootstour nicht machen konnten. Wir ließen uns die Laune vom Regen nicht verderben und sind zuerst zu der Kathedrale. Wir sind auf die Plattform ganz oben des Münster Doms gestiegen und hatten eine tolle Aussicht über die ganze Stadt. Das Europaparlament fiel uns direkt auf. Den Dom haben wir anschließend von Innen besichtigt wo wir die astronomische Uhr bestaunen konnten. Danach waren wir im Viertel "la Petite France", ein Stadtteil mit vielen schönen, alten Fachwerkhäusern. Dort haben wir leckere Macarons gegessen, die es in vielen bunten Farben gab. Nach dem vielen Laufen hatten wir Hunger, also sind wir zu McDonalds gegangen und haben dort etwas Leckeres gegessen. Es war ein schöner Tag und wir haben viel erlebt. Wir danken dem Förderkreis herzlich für die finanzielle Unterstützung.

LG David, Lena, Eva, Kai aus dem WPFF9-Kurs

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Einblick hinter Gittern: JVA Euskirchen zu Gast

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26. Mai 2025

Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Strafe und Gerechtigkeit“ durften die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Hocheifel Realschule plus in Adenau einen spannenden und praxisnahen Einblick in das Strafsystem gewinnen. Die JVA Euskirchen war zu Gast im Fach Ethik und Religion und brachte den Jugendlichen das Thema auf anschauliche Weise näher. Der Vormittag begann mit einem informativen Vortrag, in dem erklärt wurde, was eine Strafe ist und welche Stufen der Straffälligkeit es gibt. Die Beamten erläuterten außerdem die Bedeutung der Resozialisierung und die Besonderheiten einer offenen Vollzugsanstalt. Besonders interessant für die Schüler war die Diskussion über die Arbeit der Justizvollzugsbeamten und die Ziele, die mit dem Strafvollzug verfolgt werden. Nach dem theoretischen Teil hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Beamten 45 Minuten lang Fragen zu stellen. Es wurde über alles Mögliche diskutiert – von den Herausforderungen im Alltag eines Beamten bis hin zu ethischen Fragen rund um Gerechtigkeit und Strafe. Die Schüler zeigten großes Interesse und stellten kluge, sowie durchdachte Fragen. Im letzten Teil des Vormittags konnten die Jugendlichen das Gelernte praktisch erleben. An drei Stationen hatten sie die Möglichkeit, den Alltag eines Beamten nachzuempfinden: Sie durften die Schutzausrüstung anlegen und Selbstverteidigungstechniken ausprobieren. Zusätzlich  wurden verschiedene Arten von Handschellen gezeigt,die Beamten erklärten wie diese benutzt werden und die Schülerinnen und Schüler durften das Auto für einen Gefangenentransport erkunden. Der Tag war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler erhielten nicht nur wertvolle Einblicke in das Strafsystem, sondern konnten auch praktische Erfahrungen sammeln. Das gelungene Zusammenspiel von Theorie und Praxis machte den Vormittag zu einem unvergesslichen Erlebnis und förderte das Verständnis für die komplexen Themen rund um Strafe und Gerechtigkeit. Die Schule bedankt sich herzlich bei den Beamten der JVA Euskirchen für ihren engagierten Einsatz und die spannende Mitgestaltung des Unterrichtstags.

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