Abend der Berufe am 15. Mai


Beim Post-Marathon in Bonn wurde auch wieder ein Marathon-Staffellauf für Schüler ausgetragen. Von der Bonner Oper ging es für die Schüler über die Kennedybrücke Richtung Beuel, sie wendeten beim Haribo-Schiff, überquerten erneut die Brücke und hatten dann entlang des Rheinufers bis zum Rheinauenplatz in Bad Godesberg freie Bahn. Danach ging es über die B9 vorbei an der Villa Hammerschmidt, dem Palais Schaumburg und dem Museum König zurück in die Innenstadt bis um Marktplatz. Diese Strecke wurde gleich zweimal in Angriff genommen. Die Staffel in der Besetzung Klara Görgen, Celina Brammertz, Roksan Nabo, Eva Radermacher, Elisa Sodden, Laura Stodden und Stefanie Setzer benötigten 4:17,57 Stunden und erreichten den hervorragenden 4. Platz in ihrer Altersklasse. Nur 5 Minuten fehlten auf die drittplatzierte Staffel. Baran Kheder und Noah Van Veen begleiteten die Jüngsten auf ihrer Strecke. Über 230 Staffelläufer aus über 100 Schulen in zwei Altersgruppen-jeweils als weibliche, männliche oder gemischte Staffel gingen auf die 42,195 Kilometer lange Distanz. In Bonn wurden die Schüler und Schülerinnen von Eltern und Lehrern mit der Straßenbahn und zu Fuß an die verschiedenen Wechselstellen bei Kilometer 5, 15, 20, 30 und 35 gebracht. Hier galt es nach jedem Laufabschnitt, den Staffelkollegen im Getümmel von den vielen Staffelläufern schnell zu finden, um ihm den Champion-Zeitmess-Chip zu übergeben. Die Atmosphäre eines großen Stadtmarathons war für die Schülerinnen und Schüler der Hocheifel Realschule plus ein schönes Erlebnis und eine grandiose Erfahrung dazu. „Für die Schulen ist die Veranstaltung eine willkommene Gelegenheit, den Nachwuchs für Bewegung zu begeistern und für die Schüler ist es ein tolles Gefühl, beim Bonn-Marathon mitzumachen. Das sorgt natürlich auch in unserer Schule für Signalwirkung“, so Sportlehrer Stephan König. Die Schüler und Schülerinnen sagten gleich im Ziel, dass sie im Jahr 2026 unbedingt wieder mitlaufen möchten. Auch die betreuenden Eltern waren sich einig, dass man beim nächsten Mal wieder mit von der Partie sein wird, um den Kindern dieses Erlebnis zu ermöglichen.
Einen besonderen Einblick in das Leben älterer Menschen erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12G der Fachoberschule Gesundheit bei ihrem Besuch in der Villa am Buttermarkt in Adenau.
Im Rahmen des Unterrichts beschäftigten sich die Jugendlichen intensiv mit verschiedenen Wohnformen und Betreuungsmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren. Um Theorie und Praxis zu verknüpfen, bot sich die Gelegenheit, eine Pflegeeinrichtung hautnah zu erleben.
Dank der Organisation von Frau Junglas-Hens, der Pflegedienstleitung der Villa am Buttermarkt, erwartete die Schülergruppe ein abwechslungsreicher Vormittag mit Kaffee, Kuchen und bereichernden Gesprächen mit den Bewohnern. Schon zu Beginn des Besuchs kamen die Schülerinnen und Schüler mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch. Diese Begegnung war für beide Seiten eine wertvolle Erfahrung: Die Jugendlichen erfuhren mehr über die Lebensgeschichten der Seniorinnen und Senioren, während die Älteren sich über den Austausch mit der jungen Generation freuten.
Im Anschluss führte Betreuungskraft Frau Nowak die Gruppe durch die Einrichtung. Neben den stationären Wohnbereichen erhielten die Schülerinnen und Schüler auch Einblicke in die Tagesförderung der Villa. Diese Kombination aus verschiedenen Betreuungsformen beeindruckte die Gäste besonders, da sie zeigte, wie individuell auf die Bedürfnisse älterer Menschen eingegangen wird.
Der Besuch hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der 12G: „Es war spannend zu sehen, wie die Bewohner hier leben und betreut werden. Die Gespräche mit ihnen haben uns nachdenklich gemacht und gleichzeitig inspiriert“, so eine Schülerin. Solche Begegnungen sind nicht nur für angehende Fachkräfte im Gesundheitswesen wertvoll, sondern auch ein wichtiger Schritt, um das Verständnis und die Wertschätzung für ältere Menschen in der Gesellschaft zu fördern.

Die Hocheifel Realschule plus mit Fachoberschule Adenau besuchte das deutschmittelständische Traditionsunternehmen der Moog Rekofa GmbH im idyllischen EifelortAntweiler. Der Ort, wo andere Urlaub machen, während kreative und motivierte Köpfe an großartigen Produkten tüfteln, die weltweit im Einsatz sind.
Das Unternehmen vertreibt Schleifringträger zur Übertragung von Strom, Signalen und Daten von stationären zu einem endlos rotierenden Bauteil, welche u.a. in den Kernbereichen der Bautechnik, der Automobilbranche, in den Bereichen der Medizin, der Windkraft, der Raumfahrtals auch in der Schifffahrt eingesetzt werden.
Die Schüler wurden herzlich von der Assistentin der Geschäftsleitung Frau Petra Raeder, dem Studentender FOM, Marco Ullrich, der vor Jahren selbst die Hocheifelschule besuchteund dort erfolgreich seine Fachhochschulreife erworben hat sowie dem Auszubildenden zum Technischen Produktdesigner Luca Olszewski-Groß empfangen. Während einer ausdrucksstarken Präsentation wurde den Interessierten, die Unternehmensgeschichte, die einst in Walporzheim begann, erklärt.Während dem Vortrag wurde detailliert auf die Ausbildungsberufe und die dualen Studiengänge am Standort, der Moog Rekofa GmbH in Antweilereingegangen. Zudem erhielten die Schüler, Einblicke über die persönlichen und fachlichen Anforderungen an einen Bewerber.
Zu den Ausbildungsberufen/ Studiengängegehören:
Zum Schluss fand eine Betriebsbesichtigung statt, bei der man in allen Aufgabenbereichen, einen fachspezifischen Einblick erhielt und mit den Angestellten persönlich ins Gespräch kam.
Die Moog Rekofa GmbH, ein Arbeitgeber, bei dem die Mitarbeiter an erster Stelle stehen, um weiter Erfolgsgeschichte zu schreiben und ein Ort, wo Menschen die Möglichkeit haben zu wachsen.
Ein Dank gilt auch dem Förderverein, der die Finanzierung des TuWi Busses für diesen Tag möglich gemacht hat.